Heute zeige ich euch in meinem Anleitungsvideo, wie man Objekte aus einem Foto verschwinden lassen kann (neudeutsch: content aware fill). Ich habe für dieses Tutorial Photoshop CS5 verwendet.
Falls ihr das Ganze mal ausprobieren wollt, aber euer Taschengeld für Adobes Flagschiff nicht ganz ausreicht: keine Panik! Man kann das ganze auch mit der kostenlosen Software Gimp machen. Wie das funktioniert habe ich auch schon mal in einem Video erklärt, dass ihr euch hier ansehen könnt.
Wer in den 1990ern zu jung (oder bereits zu alt) war, um zu lernen, wie man eine Email beim Beantworten richtig zitiert, der kann das in diesem Video vom SemperVideo-Team jetzt nachholen.
Das Problem
Dir schickt jemand eine Frage per Mail, du antwortest darauf. Zwei Wochen später kommt eine Rückfrage, die du nicht beantworten kannst. Du leitest die Email weiter. Dir wird geholfen und du sendest die die Antwort an den Fragensteller. Mittlerweile sieht die Mail jedoch sehr wüst aus. Ein Rattenschwanz aus vollständig zitiertem Text mit vielen >>>>>-Zeichen (sog. full quotes) und einem Betreff à la:
Fw: Re: Re: Fw: Re: Aw: Frage
ist das Resultat. Die Gefahr ist groß, dass jetzt niemand mehr durchsieht.
Die Lösung
Kurz gesagt: wenn man auf eine Email antwortet, dann sollte man nicht die komplette Original-Email als Rattenschwanz unter der eigenen Antwort anfügen, sondern sich immer die einzelnen Fragen/Aussagen heraussuchen, auf die man reagieren möchte. Den Rest der Original-Email kann man getrost löschen.
Hieraus ergeben sich mehrere Vorteile:
Der Fragensteller sieht sofort, worauf du geantwortet hast. Egal, ob du ihm eine Stunde oder zwei Wochen später zurückschreibst.
Du weißt ebenfalls auch nach Jahren noch, worum es in diesem Emailverkehr ging.
Es ist die einzige Möglichkeit dem sicheren Wahnsinn zu entgehen, wenn man mit mehreren Leuten hin und her schreibt. Spätestens nach dreimaligem Antworten wird sich niemand mehr die Mühe machen, den angehängten Rattenschwanz an vorhergegenden Emails nach Details zu durchsuchen.
Unter Internet-Dinosaurierern ist das von mir geschilderte Verhalten seit langer Zeit unter dem Schlagwort Netiquette bekannt. Aber es ist natürlich verständlich, dass weder die Generation Smartphone noch diejenigen, die erst durch die Arbeitswelt ins Internet »gezwungen« wurden, sich damit beschäftigt haben.
In diesem Video zeige ich euch, wie ihr glühende Linien (glow lines) mit Photoshop CS5 erstellen könnt.
Vor langer, langer Zeit habe ich auch schon mal vorgeführt, wie man das mit dem kostenlosen Programm Gimp macht, aber das könnt ihr hier selbst sehen und nachlesen.
Hier ist der nächste Beitrag aus meiner unendlichen Reihe von Button-Tutorials. Scherz beiseite, ich wollte nur meinen neuen Rechner testen & dabei kann ich auch gleich ein Anleitungsvideo erstellen. Ich zeige euch, wie man einen plastisch wirkenden Button mit »Ice Gloss«-Effekt erstellt. Eignet sich auch gut für Buchstaben-Logos.
Zur exakten Größe, die man verwenden muss, wenn man ein iPhone-Button entwirft, habe ich schon etwas in meinem Blogeintrag über runde, plastisch wirkende Icons geschrieben.
In meinem neuen Video zeige ich euch, wie man ein komplexes Wallpaper aus einer Collage von Fotos erstellen kann.
Fotocollage-Wallpaper erstellen – Teil 1
Das Ergebnis sieht ein bisschen so aus, als hätten wir Vektorgrafiken benutzt. Es sind aber in Wirklichkeit nur verfremdete Fotos, in diesem Fall von einem Trabbi, dem Reichstag und dem Kölner Dom. Garniert wird das ganze mit Hintergrund in Sprühoptik mit Sonnenstrahlen.
Fotocollage-Wallpaper erstellen – Teil 2
Meine Videoanleitung basiert auf einem Tutorial von sglider12. In ihrem Blog gibt es auch Links zu Brushes und Bildern, die man alternativ verwenden könnte.