Xombrero (formerly known as xxxterm) is a webkit-based browser with vim-like keybindings. You can install the most recent version directly from the development repository.
The current version of ConAno only handles German connectives (via DimLex), but you’d only need a different lexicon file to handle other languages as well. You might also want to have a look at a similar piece of software developed for Arabic.
Update 10.06.2013: fixed links to Conano connectives annotation tool.
Die Politik hat ihn damals offenbar nicht ausgefüllt: eine von Lindner geführte Firma hat in der Rekordzeit von 18 Monaten fast zwei Millionen Euro aus dem Topf der Kreditanstalt für Wiederaufbau verbrannt; eine zweite Kölner Firma wurde ebenfalls mangels Aufträgen liquidiert.
Mit der Moomax GmbH wollte Lindner 2000 [...] Avatare, als Instrument zur Kundenkommunikation für den Internet-Handel verkaufen. Die Idee scheiterte, am Ende waren 1,4 Millionen Euro KfW-Fördergelder futsch. [...]
In dem Porträt hieß es, Lindner habe die Idee dafür aus Science-Fiction-Büchern bezogen. [...]
Schließlich enthüllt der Sprecher die tatsächlichen Motive: In Lindners Wikipedia-Eintrag wird auf den Text Bezug genommen, und solange die Quelle nicht verschwunden ist, lassen die Wikipedianer eine Veränderung des Eintrages nicht zu.
Auch gegen die Quellen, auf die sich kritische Wikipedaner berufen haben, soll aus FDP-Kreisen interveniert worden sein. So habe ein Mitarbeiter Lindners im vergangenen Jahr vergeblich versucht, einen Tagesspiegel-Artikel aus dem Jahr 2004 löschen zu lassen, schreibt die WirtschaftsWoche. Auch ein Porträt, das 2010 im Karriereportal im Handelsblatt Verlag erschien, hätte nachträglich korrigiert werden sollen.
Doch dies genügt Lindner offenbar noch nicht: Die von ihm mandatierte Medienrechtskanzlei Graef Rechtsanwälte hat in der vergangenen Woche einige Website-Betreiber angeschrieben, die lediglich den Link zu dem gar nicht mehr abrufbaren Artikel publizierten. [...] Mit dem Setzen des Links auf den nicht abrufbaren Artikel verbreiten die Site-Betreiber nach Ansicht der Kanzlei den Artikel weiter. Lindners Anwalt fordert schließlich, den Link zu löschen und eine diesbezügliche Unterlassungserklärung zurückzuschicken.
I use the command line tool taskwarrior to manage my tasks and projects. It has a built-in synchronization feature that I use on all of my machines. Recently, I got this error:
user@machine ~ $ task merge
Password:
undo.data 100% 16MB 904.0KB/s 00:18
Taskwarrior no longer supports file format 1, originally used between 27 November 2006 and 31 December 2007.
The error message isn’t very helpful, but this forum entry was. We need to look for incomplete lines in the undo.data file.
The entries in that file look like this:
---
time 1339967504
old [description:"buy milk" due:"1340229600" entry:"1339967410" project:"shopping" status:"pending" uuid:"e1df6064-326d-4ff1-b638-9874b4ec81f8"]
new [description:"buy milk" due:"1340229600" end:"1339967504" entry:"1339967410" project:"shopping" status:"completed" uuid:"e1df6064-326d-4ff1-b638-9874b4ec81f8"]
---
My local file didn’t seem to have any issues, so I downloaded the one on my fileserver that I used to sync taskwarrior with. Using grep I found the broken line:
The command means the following: ignore all lines that begin with time stamps or separators and then show all lines that don't end with a "]".
All I had to do now was to remove that entry from the file (it should be the last one, so you might not even have to grep for it), copy it back to the server and run task merge again.
Im Lernmanagementsystem Moodle kann man auch Wikis zur Kollaboration einsetzen, leider sind diese etwas altbacken und nicht besonders benutzerfreundlich.
Zeilenumbrüche funktionieren beispielsweise nicht so, wie man es etwa von Word gewohnt ist. Einmal Enter drücken reicht hier nicht. Zweimal Enter beendet zwar in jedem Fall die Zeile, erzeugt aber auch gleichzeitig eine neue Leerzeile.
Man kann einen Zeilenumbruch in einem Moodle-Wiki aber durch den HTML-Code <br> am Zeilenende erzwingen.
Bekommst Du unter Linux diesen merkwürdigen Warnhinweis angezeigt, wenn du einen Befehl mit sudo (also mit Root-Rechten) ausführen willst? Aber der Befehl selbst wird problemlos ausgeführt?
In diesem Fall guck mal nach, ob dein Hostname (in diesem Beispiel hier dein-computer) nicht nur in /etc/hostname aufgeführt ist, sondern auch in /etc/hosts. Falls nicht, trage bitte die folgende Zeile in /etc/hosts ein:
Heute zeige ich euch in meinem Anleitungsvideo, wie man Objekte aus einem Foto verschwinden lassen kann (neudeutsch: content aware fill). Ich habe für dieses Tutorial Photoshop CS5 verwendet.
Falls ihr das Ganze mal ausprobieren wollt, aber euer Taschengeld für Adobes Flagschiff nicht ganz ausreicht: keine Panik! Man kann das ganze auch mit der kostenlosen Software Gimp machen. Wie das funktioniert habe ich auch schon mal in einem Video erklärt, dass ihr euch hier ansehen könnt.
Wer in den 1990ern zu jung (oder bereits zu alt) war, um zu lernen, wie man eine Email beim Beantworten richtig zitiert, der kann das in diesem Video vom SemperVideo-Team jetzt nachholen.
Das Problem
Dir schickt jemand eine Frage per Mail, du antwortest darauf. Zwei Wochen später kommt eine Rückfrage, die du nicht beantworten kannst. Du leitest die Email weiter. Dir wird geholfen und du sendest die die Antwort an den Fragensteller. Mittlerweile sieht die Mail jedoch sehr wüst aus. Ein Rattenschwanz aus vollständig zitiertem Text mit vielen >>>>>-Zeichen (sog. full quotes) und einem Betreff à la:
Fw: Re: Re: Fw: Re: Aw: Frage
ist das Resultat. Die Gefahr ist groß, dass jetzt niemand mehr durchsieht.
Die Lösung
Kurz gesagt: wenn man auf eine Email antwortet, dann sollte man nicht die komplette Original-Email als Rattenschwanz unter der eigenen Antwort anfügen, sondern sich immer die einzelnen Fragen/Aussagen heraussuchen, auf die man reagieren möchte. Den Rest der Original-Email kann man getrost löschen.
Hieraus ergeben sich mehrere Vorteile:
Der Fragensteller sieht sofort, worauf du geantwortet hast. Egal, ob du ihm eine Stunde oder zwei Wochen später zurückschreibst.
Du weißt ebenfalls auch nach Jahren noch, worum es in diesem Emailverkehr ging.
Es ist die einzige Möglichkeit dem sicheren Wahnsinn zu entgehen, wenn man mit mehreren Leuten hin und her schreibt. Spätestens nach dreimaligem Antworten wird sich niemand mehr die Mühe machen, den angehängten Rattenschwanz an vorhergegenden Emails nach Details zu durchsuchen.
Unter Internet-Dinosaurierern ist das von mir geschilderte Verhalten seit langer Zeit unter dem Schlagwort Netiquette bekannt. Aber es ist natürlich verständlich, dass weder die Generation Smartphone noch diejenigen, die erst durch die Arbeitswelt ins Internet »gezwungen« wurden, sich damit beschäftigt haben.